Em. Professor Dr. med. Hans-Adolf Ladner

*27. 12. 1925 – †31. 1. 2006

Inhalt  
Einführung
Jugend und Studium
frühe klinische Jahre
Strahlenbiologie im Radiologischen Institut Freiburg
Strahleninstitut Mainz
Cambridge, England
Abteilung Gynäkologische Radiologie Freiburg
Tätigkeit im Strahlenschutz
experimentelle Arbeiten
Therapie gynäkologischer Malignome
Brachytherapie
Mammakarzinom
gynäkologische Röntgendiagnostik
Familie
Publikationen
Impressum

 

 

Einführung

Am 31.1.2006 ist Professor Dr. Hans-Adolf Ladner nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Wir trauern um einen Arzt und Wissenschafter, der sein Lebenswerk der Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren gewidmet hat. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete waren die Strahlenbiologie und der Strahlenschutz. Im Mittelpunkt aber standen die gynäkologische Radioonkologie und Röntgendiagnostik.

Professor Ladner trat stets bescheiden auf. Seine Wirkung beruhte auf seiner Beharrlichkeit, der beständigen Analyse der Probleme und der Nachhaltigkeit der Umsetzung seiner Projekte. Ein Geist mit vergleichbarer Vielseitigkeit und Breite in der medizinischen Forschung ist selten wieder zu treffen. Wir werden Hans-Adolf Ladner ein ehrendes Andenken bewahren.

Jugend und Studium

Herr Ladner wurde am 27.12.1925 als Sohn des Steuerberaters Adolf Ladner und seiner Frau, geb. Jöhnk,  in Kiel geboren. Im Kriegsjahr 1943 machte er am Realgymnasium in Kiel das Abitur. Nach der Schulzeit leistete er Wehrdienst bei der Luftwaffe. Im Sommersemester 1944 konnte er in Berlin sein Medizinstudium aufnehmen. Nach dem Krieg geriet er zunächst in Kriegsgefangenschaft. Ab 1946 konnte er das Medizinstudium wieder aufnehmen. Er studierte in Berlin und Kiel machte er 1951 sein Examen.    

frühe klinische Jahre

Seine schwierige Nachkriegszeit war durch befristete Stellen, Hospitationen und Praxisvertretungen gekennzeichnet. Bis zum 30.4.1952 leistete er seine Pflichtassistentenzeit am Kreiskrankenhaus in Pinneberg ab und erhielt die Bestallung zum Arzt. Nach Praxisvertretungen war er vom 1.11.1953 bis 3.1.1954 Assistent an der chirurgischen Abteilung im Krankenhaus Meldorf. Am 3.1.1954 erlitt er einen schweren Verkehrsunfall und musste seine ärztliche Tätigkeit zunächst unterbrechen. Am 11.9.1954 promovierte er an der Universität Kiel. Vom 1.3.1955 bis 30.4.1957 wiederum Praxisvertretungen bei praktischen Ärzten, Internisten und Radiologen. Vom 4.5.1957 bis 31.10.1957 hospitierte er in der Röntgenabteilung des AK Barmbek in Hamburg. Von 1959 bis 1961 war Ladner Assistent, später Oberarzt der Röntgenabteilung des AK Barmbek unter Prof. Lorenz. Vom 1.6.1961 bis 31.5.63 war Ladner als Assistenzarzt im Klinischen Strahleninstitut der Universität Freiburg bei Prof. Dr. Ernst Stutz überwiegend diagnostisch tätig. Vom 1.6.1963 bis 15.1.1966 war er Mitarbeiter in der Isotopenabteilung (Leitung: Prof. Dr. Walter Kleiderling) und im medizinischen Strahlenschutz der Medizinischen Universitätsklinik (Dir. Prof. Dr. Ludwig Heilmeyer).

Strahlenbiologie im Radiologischen Institut Freiburg

Seine wissenschaftliche Entwicklung begann 1957 in der Strahlenbiologie bei Prof. Dr. Hanns Langendorff am Radiologischen Institut in Freiburg mit einem einjährigen Aufenthalt. Prof. Langendorff war einer der Mitbegründer der Zeitschrift "Strahlentherapie", dem weltweit ältesten radioonkologischen Journal.

Strahleninstitut Mainz

Am 17.1.1966 wechselte Dr. H. A. Ladner an das Klinische Strahleninstitut der Universitätsklinik Mainz (Prof. L. Diethelm) und arbeitete und forschte dort in den Abteilungen Röntgendiagnostik, Strahlen­the­ra­pie und Nuklearmedizin. 1967 habilitierte sich Dr. Ladner für "Klinische Radiologie" mit dem Thema „Vergleichende Untersuchungen über die Strahlenempfindlichkeit und ihre Beeinflussung bei Ratte, Hund und Mensch“.

Cambridge, England

Die Vorbereitung und Durchführung der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin 1968 in Wiesbaden (Präsident: Prof. W. Keiderling) erbrachte ihm viele internationale Kontakte, die es Priv. Doz. Dr. Ladner ermöglichten, in den Jahren von 1968 bis 1969 als Gastarzt an verschiedenen englischen Strahlenzentren zu hospitieren. Während eines Aufenthaltes am Radiotherapeutic Centre der Universitätskliniken in Cambridge (GB) erwarb er vom 11.11.1968 bis 15.4.1969 bei Prof. J. S. Mitchell Erfahrungen in der klinischen und experimentellen Radioonkologie und baute eine jahrzehntelange freundschaftliche Beziehung auf. Am 16.4.1969 kehrte er zunächst nach Mainz zurück und arbeitete als Oberarzt bis zum 27.3.1970.

Abteilung Gynäkologische Radiologie Freiburg

1970 folgte er von Mainz aus, dem Ruf, die Leitung der Strahlenabteilung der Universitäts–Frauenklinik Freiburg zu übernehmen. Die Frauenklinik wurde bis 1968 von Prof. Kapp - Schwoerer radiologisch versorgt, der dann die Leitung der zentralen Röntgenabteilung in Ruit übernahm. Vom 1.1. bis 31.12.1969 leitete Prof. Manfred Busch die Strahlenabteilung der Freiburger Frauenklinik, siedelte dann aber nach Marburg über. Am 1.4.1970 übernahm Herrn Ladner die Leitung. Ihm wurde eine selbständige Abteilung eingerichtet, die sowohl die Röntgendiagnostik als auch die Strahlentherapie (Teletherapie und Brachytherapie) durchführte. Die Leitung der Frauenklinik hatte Prof. Wimhöfer, der im April 1970 verstarb. Ab 1971 erfolgte die gynäkologische Onkologie in Freiburg in der Kooperation mit dem Klinikleiter Prof. Hans - Günter Hillemanns und den Oberärzten PD Fettig (später Karlsruhe), PD  J. Nobel (später Bremen) und PD H. H. Hepp (später Mainz und München). Nach einer Umstrukturierung leiteten ab 1972 neben Hillemanns und Ladner die Professoren Albrecht Pfleiderer (Abteilung II für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie) und Meinert Breckwodt (Abteilung I für Gynäkologie und Geburtshilfe) selbständige Abteilungen der Frauenklinik. Die gynäkologische Onkologie erreicht in Freiburg in der vertrauensvollen und engen Kooperation mit Prof. Albrecht Pfleiderer  große nationale und internationale Bedeutung.

Die Jahre vor seiner Emeritierung waren durch eine schwere chronische Erkrankung gekennzeichnet, die ihn körperlich sehr einschränkte. Seine geistige Aktivität war dagegen ungebrochen. Nach seinem Ausscheiden am 31.3.1991 wurde seine Abteilung durch eine Umstrukturierung teilweise der Radioonkologie, der Röntgendiagnostik und der Frauenklinik zugeordnet.

Tätigkeit im Strahlenschutz

1959 gründete Dr. H. - A. Ladner mit anderen Freiburger Radiologen die „Vereinigung Deutscher Strahlenschutzärzte“ und wurde ihr erster Geschäftsführer. 1980 wurde er zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt. Als Herr Ladner vom Bonner Innenministerium gebeten wurde, das Referat „Medizinischer Strahlenschutz“ zu übernehmen, lehnte er dies ab, da das mit seinem Wunsch einer klinischen Tätigkeit nicht vereinbar war. Seine Koautorenschaft in zahlreichen Bänden der „Fortschritte im Strahlenschutz“ zeugen jedoch von intensiver Mitarbeit in diesem Referat.

experimentelle Arbeiten

Sein experimenteller Schwerpunkt war die Untersuchung von Strahlenschutzsubstanzen Vitamin B6, Cystein, Serotonin und anderer biogener Amine und deren Auswirkungen auf den Eiweißstoffwechsel. Der Sulfhydyl - Körper Cystein und das biogene Amin Serotonin sind wirksame Strahlenschutzsubstanzen. Diese Wirkung konnte im Rahmen von Ganzkörperbestrahlungen an weißen Ratten nachgewiesen werden (Melching, Ladener, Langendorff 1958). Ferner untersuchte er mit seinen Mitarbeitern die Ausscheidung von Hydroxyprolin, Taurin und Xanthurensäure nach Strahlenexposition und die Veränderung der Konzentration freier Aminosäuren im Serum. Die experimentellen Arbeiten seines Mitarbeiters Prof. Rüdiger Schulz – Wendtland (Universitätsklinik Erlangen) bildeten die Grundlage von dessen Habilitation.

Therapie gynäkologischer Malignome

Die perkutane Strahlentherapie war in der Abteilung für Gynäkologische Radiologie in Freiburg durch ein vorsichtiges Herantasten an eine wirksame und tolerable Gesamtdosis gekennzeichnet. Nach den schlimmen Erfahrungen der Hochvolttherapie wurde bis 1970 aus Angst vor Komplikationen nur eine Herddosis von 30 Gy appliziert. In mehreren Schritten und erst nach sorgfältiger Analyse der Ergebnisse wurden die Herddosen auf die heute üblichen Werte gesteigert.

Die Universitäts- Frauenklinik war über mehr als 2 Jahrzehnte das Therapiezentrum für gynäkologische Malignome in Südbaden. Dies wurde durch die enge klinische Kooperation der operativen (Prof. A. Pfleiderer) und der radioonkologischen Arbeitsgruppen ermöglicht. Die große Zahl operierter und bestrahlter Malignome bildete die Grundlage intensiver Vortrags- und Publikationstätigkeit.  

Erst nach seiner Emeritierung 1992 wertete Herr Ladner mit einem der Unterzeichner (J.B.) sein Lebenswerk (über 6000 Uteruskarzinome) aus. Es stellt bis heute weltweit das größte Kollektiv primär oder postoperativ an einer Institution bestrahlter Uteruskarzinome dar.

Brachytherapie

In der ersten Jahren seine Abteilungsleitung war die Radium - Applikation die Methode der Wahl zur Brachytherapie vin Zervix - und Endometriumkarzinomen. Im Jahre 1984 führte Ladner in Freiburg zur Brachytherapie das Afterloading ein. Aus strahlenbiologischen Gründen setzte er nicht das übliche Ir-192 ein sondern verwendete Caesium-137 zur zeitaufwendigeren Medium – Dose – Rate - Brachytherapie. Später erfolgte zusätzlich der Einsatz eines Ir-192-Gerätes. Die Brachytherapie konnte insbesondere durch eine enge Kooperation der Entwicklungsabteilung der Fa. Buchler optimiert werden. Nach den Anweisungen von Ladners damaligen Oberarzt Bauer wurde der "Bauer - Applikation" von der Fa. Buchler gebaut und in Freiburg zur Einsatzreife gebracht.

Die experimentellen Arbeiten seines Mitarbeiters Prof. Michael Bauer (Freiburg) zur Brachytherapie am Minischwein mündeten in dessen Habilitationsarbeit. Zusammen mit Herrn Prof. Pfleiderer entstand 1991 der Band „Gynäkologische Radiologie“ der Buchreihe der AGO, der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie.

Mammakarzinom

Ladner und Hillemanns, der Direktor der Abteilung I für Gynäkologie und Geburtshilfe (Schwerpunkt Geburtshilfe) (und ab 1972 Pfleiderer) betrieben schon ab 1970 die Einführung der Mammographie. Später wurde die Mammadiagnostik durch ein Sonograpgiegerät bereichert. Die Universitäts - Frauenklinik  Freiburg wurde zum Zentrum für die Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms.

Nach seiner Emeritierung baute er getragen durch eine enge Freundschaft mit Prof. U. B. Hoyme an der Frauenklinik in Erfurt die Mammographie auf. Von 1993 bis 2002 wurden bei seinen Klinikaufenthalten von Ort 6 Erfurter Ärzte/innen in der selbständigen Durchführung der Mammographie ausgebildet. Die Mammadiagnostik ist dadurch zu einem wichtigen Schwerpunkt der Erfurter Frauenklinik geworden. Inzwischen wurde dort das erste Brustzentrum des Landes Thüringen zertifiziert.

gynäkologische Röntgendiagnostik

Die konventionelle Röntgendiagnostik an der Frauenklinik wurde in den 70er - Jahren bedeutend ausgebaut. Es wurden zwei Durchleuchtungsplätze eingerichtet, in denen das gesamte Spektrum der Magen - Darm - Untersuchungen, der urologischen Röntgendiagnostik und der Skelett - Radiologie betrieben wurde. Ein Schwerpunkt der Arbeiten Professor Ladners wurde die Beinlymphographie. Diese wurde insbesondere  zum Lymphknoten - Staging der sehr großen Zahl von Zervixkarzinomen eingesetzt, die in die Freiburger Frauenklinik zur Behandlung kamen. Mit der Lymphographie war die Lokalisation tumorbefallener Lymphknoten 2 Jahrzehnte vor der Einführung von Schnitt­bild­ver­fahren möglich. Ferner gehörte die Hysterographie zur bildlichen Darstellung der Endometriumkarzinome im Uterus. Vor dem breiten Einsatz der Laparoskopie war die Hysterosalpingographie wesentlicher Bestandteil der weiblichen Sterilitätsdiagnostik.

Familie

1952 heiratete Hans - Adolf Ladner Magdalena Jeschner, die ihm bei allen Ortswechseln geduldig folgte und zeitlebens seine wesentliche Stütze und geduldige Ratgeberin war. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor, der nahe Würzburg als Radiologe und Nuklearmediziner arbeitet.

Publikationen (Auswahl)

Langendorff, H., H.-J. Melching, H.-A. Ladner:
5-hydroxy-tryptamine as a radiation protective substance in animals.
Int. J. Radiat. Biol. 1 (1959) 24

Ladner, H.-A., C.H. Schweikert:
Zur Wirksamkeit restenzsteigernder Substanzen bei Strahlenbelastung und Trauma.
In: Melching, H.J. et al. (eds.): Strahlenschutz in Forschung und Praxis, Band IV
Rombach, Freiburg 1964

Ladner, H.-A., R. von Düsterlho:
Zur Strahlenschutzwirkung des Pyridoxal - 5 - phosphats.
Naturwissenschaften 51 (1964) 407

Ladner, H.-A., G. Wollenschläger:
Strahleninduzierte Xanthurensäureausscheidung weißer Ratten und ihre Beeinflussung durch Serotonion und Histamin.
Strahlentherapie 131 (1966) 461 -472

Ladner, H.-A., Diethelm, L., Deyhle, P.:
Untersuchungen über die Auswirkungen wiederholter Ganzkörperbestrahlungen bei Ratten.
In: Strahlenschutz in Forschung und Praxis, Band 8, (1968) 193 - 200

Braun, H., Heuck, F., Ladner, H.-A., Messerschmidt, O., Rausch, L.:
Fortschritte im Strahlenschutz. Synopsis über 10 Jahre Forschung. Band 10.
G. Thieme, Stuttgart 1970

Gerber, G.B., Ladner, H.-A., Rausch, A., Streffer, Ch.:
Biochemisch nachweisbare Strahlenwirkungen.
G. Thieme, Stuttgart 1970

Ladner, H.-A., K. H. van de Weyer:
Zur Erkennung strahleninduzierter Vitamin B6 - Mangelzustände beim Menschen.
Fortschr. Röntgenstr. 112 (1970) 382 - 388

Ladner, H.-E., Hahn K.:
Strahlenbiologische Aspekte zum medizinischen Strahlenschutz.
In: Braun, H., Heuck, F., Ladner, H.-A., Messerschmidt, O., Rausch, L.:
Fortschritte im Strahlenschutz. Synopsis über 10 Jahre Forschung. Band 10.
G. Thieme, Stuttgart 1970

Ladner, H.-A., Diethelm, L.:
Beeinflussung der Hydroxyprolin - Ausscheidung im Rattenurin durch fraktionierende Teil- und Ganzkörperbestrahlung.
In: Gerber, G.B., Ladner, H.-A., Rausch, A., Streffer, Ch.:
Biochemisch nachweisbare Strahlenwirkungen.
G. Thieme, Stuttgart 1970

Ladner, H.-A., H. Lieser:
Zum Vitamin B6-Stoffwechsel während der gynäkologischen Strahlentherapie.
Radiologe 12 (1972) 240 - 242

Hahn, K., Ladner, H.-A.:
Konzentrationsänderungen freier Aminosäuren im Blutplasma von Strahlentherapie - Patienten.
Strahlentherapie 143 (1972) 386 - 395

Braun, H., F. Heuck, H.-A. Ladner, O. Messerschmidt, K. Niklas, L. Rausch:
Umweltschutz bei nuklearer und konventioneller Energiegewinnung.
Strahlenschutz in Forschung und Praxis, Band XII
G. Thieme Verlag Stuttgart 1973

Braun, H., F. Heuck, H.-A. Ladner, O. Messerschmidt, K. Mussoff, C. Streffer:
Strahlenempfindlichkeit von Organen und Organsystemen der Säugetiere und des Menschen.
Strahlenschutz in Forschung und Praxis, Band XIII
G. Thieme Verlag Stuttgart 1973

Braun, H., F. Kossel, H.-A. Ladner, O. Messerschmidt, F.-E. Stieve:
Informationen über die Röntgenverordnung.
Strahlenschutz in Forschung und Praxis, Band XIV
G. Thieme Verlag Stuttgart 1974

Braun, H., H.-A. Ladner, J. Mehl, O. Messerschmidt, G. Möhrle, F.-E. Stieve:
Der ermächtigte Arzt im Sinne der Strahlenschutzgesetzgebung.
Spezielle Beiträge der Medizin zum Strahlen- und Umweltschutz.
Strahlenschutz in Forschung und Praxis, Band XV
G. Thieme Verlag Stuttgart 1976

Ladner, H.-A., F. Holtz:
Zum Verhalten einiger B-Vitamine nach Strahlen- und/oder Zytostatikabehandlung gynäkologischer Karzinome.
in: Wannenmacher, M., F. Gauwerky, Ch. Streffer (eds.)
Kombinierte Strahlen- und Chemotherapie.
Urban und Schwarzenberg, München - Wien - Baltimore (1979) 191 - 195

Ladner, H.-A., J. S. Mitchell, E.A. King, R. Weisselberg:
Das Verhalten einiger B-Vitamine beim Karzinompatienten während der Strahlentherapie.
Strahlentherapie 156 (1980) 856 - 860

Ladner, H.-A.:
Spätfolgen nach radiologischer Therapie gynäkologischer Malignome.
In Pfleiderer, A., Eissenhauer, W. (Eds.)
Probleme der Krebsnachsorge. Beiträge zur Onkologie, Bd. 4.
S. Karger, Basel, München, New York 1980, 47 - 62

Ladner, H.-A.:
Alte und neue Aspekte zur kombinierten Therapie bei gynäkologischen Tumoren.
In: Wannenmacher, M., Schreiber, H. W., Gauwerky, F., Ladner, H.-A., Knüfermann, H. Slanina, J. (Eds.)
Kombinierte chirurgische und radiologische Therapie maligner Tumoren.
Urban und Schwarzenberg, München - Baltimore 1981, 217 - 232

Ladner, H.-A.:
Zur Prognose und Strahlentherapie des Korpuskarzinoms.
Radiologe 23 (1983) 12 - 19

Ladner, H.-A., C. Reiners, W. Börner, J. Schütz:
25 Jahre medizinischer Strahlenschutz.
Strahlenschutz in Forschung und Praxis, Band XXVI
G. Thieme Verlag Stuttgart 1985

Ladner, H.-A.:
Vitamin B6, Cancer and Irradiation. Studies over a period of 24 years.
In:Ladner, H.-A., C. Reiners, W. Börner, J. Schütz:
25 Jahre medizinischer Strahlenschutz.
Strahlenschutz in Forschung und Praxis, Band XXVI
G. Thieme Verlag Stuttgart 1985

Teufel, G., Pfleiderer, A., Ladner, H.-A.:
Die Operation nach Wertheim - Meigs bei Zervixkarzinomen und das Problem der Nachbestrahlung.
In: Kaiser, R:
Klinische Forschung in der Gynäkologie und Geburtshilfe.
G. Thieme Verlag Stuttgart 1985, 85-87

Ladner, H.-A.:
Prognosefaktoren für die Strahlentherapie des Endometriumkarzinoms.
Gynäkologe 20 (1986)

Ladner, H.-A.:
Wertigkeit moderner bildgebender Verfahren in der Primärdiagnostik und Nachsorge von Patientinnen mit Genitalkarzinomen.
Gynäkologe 20 (1987) 212 - 221

Ladner, H.-A.:
Prognosefaktoren beim Mammakarzinom. Folgerungen für die Strahlentherapie.
Radiologe 28 (1988) 103-108

Teufel, G., Pfleiderer, A., Ladner, H.-A.:
Therapie des Zervixkarzinoms.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1990

Ladner, H.-A.: Prognosefaktoren für die Strahlentherapie.
In: Teufel, G., Pfleiderer, A., Ladner, H.-A.(Eds.)
Therapie des Zervixkarzinoms.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1990

Bauer, M., R. Schulz-Wendtland, H.-A. Ladner: Gibt es Indikationen für die paraaortale Strahlentherapie?
In: Teufel, G., Pfleiderer, A., Ladner, H.-A.(Eds.)
Therapie des Zervixkarzinoms.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1990

Schulz-Wendtland, R., M. Bauer, G. Teufel, H.-A. Ladner, K.-W. Henne:
Zervixkarzinom - Rezidive und ihre Behandlung an der Universitäts - Frauenklinik Freiburg in den Jahren 1976 - 1985.
In: Meerpohl, H.-G., A. Pfleiderer, C. Z. Profous (Eds.)
Das Rezidiv in der gynäkologischen Onkologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1990

Ladner, H.-A.: Strahlentherapie bei Rezidiven des Zervixkarzinoms.
In: Meerpohl, H.-G., A. Pfleiderer, C. Z. Profous (Eds.)
Das Rezidiv in der gynäkologischen Onkologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1990

Ladner, H.-A.: Strahlentherapie bei Rezidiven des Endometriumkarzinoms.
In: Meerpohl, H.-G., A. Pfleiderer, C. Z. Profous (Eds.)
Das Rezidiv in der gynäkologischen Onkologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1990

Ladner, H.-A.: Therapieformen und Techniken bei der Bestrahlung des Kollumkarzinoms.
In: Baier, K., Herboldsheimer, M., Sauer, O.(Eds.)
Interdisziplinäre Behandlungsformen beim Mammakarzinom und bei gynäkologischen Malignomen.
Bonitas - Bauer, Würzburg 1990, 129

Ladner, H.-A.: Reproductive organs. In: Scherer, E., Streffer, Ch., Trott., K.-R.:
Radiopathologie of organs and tissues.
Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1991, 433 - 460

Ladner, H.-A., A. Pfleiderer,Ch. Z. Profous:
Gynäkologische Radiologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1992

Ladner, H.-A.: Zur Situation der gynäkologischen Radiologie heute - eine Einführung.
In: Ladner, H.-A., A. Pfleiderer,Ch. Z. Profous:
Gynäkologische Radiologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1992

Ladner, H.-A.: Zur Strahlentherapie des Endometriumkarzinoms.
In: Ladner, H.-A., A. Pfleiderer,Ch. Z. Profous:
Gynäkologische Radiologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1992

Teufel, G., Ladner, H.-A., Pfleiderer, A: Therapie des Zervixkarzinoms in der Frauenklinik Freiburg 1975 - 1986.
In: Ladner, H.-A., A. Pfleiderer,Ch. Z. Profous:
Gynäkologische Radiologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1992

Ladner, H.-A.: Allgemeine Gesichtspunkte zur Strahlentherapie des Uteruskarzinoms.
In: Ladner, H.-A., A. Pfleiderer,Ch. Z. Profous:
Gynäkologische Radiologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1992

Ladner, H.-A.: Spezielle Aspekte der gynäkologischen Radiologie. In: Ladner, H.-A., A. Pfleiderer,Ch. Z. Profous:
Gynäkologische Radiologie.
AGO, Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1992

Ladner, H.-A., A. Pfleiderer, J. Bahnsen, S. Ladner:
The Freiburg Experience.
In: Vahrson, H. W. (Ed.) Radiation Oncology of Gynecological Cancers.
Springer Verlag, Berlin, Heidelberg , New York 1997 S. 274 - 279

Bahnsen, J., H.-A. Ladner, U. B. Hoyme:
Aktueller Stellenwert der Mammographie.
Ärzteblatt Thüringen 8 (1997) 413 – 415

Ladner, H-A, H. W. Vahrson, U. B. Hoyme, U. Kark:
Infektionen in der gynäkologischen Strahlentherapie.
Frauenarzt 39 (1998) 964 – 967

Ladner, H.-A., A. Pfleiderer, J. Bahnsen, S. Ladner, U. Kark:
Vaginalrezidiv nach Primärtherapie des Endometriumkarzinoms im Stadium FIGO I.
Geburtsh. u. Frauenheilk 61 (2001) 173 – 181

Impressum

Prof. Jens Bahnsen / Klinik für Radioonkologie, Stendal

Prof. Michael Bauer/St. Elisabeth - Krankenhaus, Freiburg

Prof. Rüdiger Schulz-Wendtland/ Radiologische Universitätsklinik, Erlangen

Unter Verwendung von Informationen von seiner Frau Magdalena und den Kollegen Prof. Hoyme / Erfurt, Prof. A. Pfleiderer / Freiburg, Prof. Hillemanns / Freiburg, Prof. Breckwoldt / Freiburg

Impressum .....................................................................................Zuletzt geändert am 23.11.2007 5:24