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Nutzpflanzen: allgemeines |
| Boden für Nutzpflanzen |
Flächen, Dünger, Bodenart |
| in-house-Farming |
AUK: vertreibt beleuchtete Zimmerkulturen, norwegische Firma |
VIVOSUM: vertreibt beleuchtete Zimmerkulturen
mit Klimabox |
| Samen |
Samenfest, Hybride, Fremdbefruchtet, Dunkelkeimer, Lichtkeimer, Saatguttresor |
Erhaltung historischer samenfester Sorten für Nahrungszwecke. |
| Milpa-Prinzip |
auch die „Drei Schwestern“ |
Mais, Bohnen und Kürbis wachsen zusammen. |
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| Pflanzenzüchtung |
| Auslesezüchtung |
seit etwa 12 000 Jahren |
Auswahl nach spontanen Mutationen |
| Kreuzungszüchtung |
seit dem 19. Jahrhundert |
Kreuzung artverwandter Pflanzen.Manuelle Bestäubung. |
| Mutationszüchtung |
seit 1930 |
Mutationen werden durch ionisierende Strahlung oder Chemikalien erzeugt. Häufige Mutationsschäden müssen eliminiert werden. |
| Transgene Pflanzen |
seit 1983 |
DNA aus artfremden Organismen (aus Bakterien, Tieren oder anderen Pflanzen) wird in das Erbgut der Pflanze eingebracht. Durch Viren, Agrobakterien oder direkte einbringung der DNA. |
| Genomeditierung |
seit 1996 |
SDN1-Verfahren: Enzyme zerschneiden die DNA gezielt an
einer auswählbaren Stelle. Die Zelle repariert den Schnitt, wobei durch seltene Fehler bei der Reparatur kleine Veränderungen entstehen. |
| SDN2-Verfahren: Es wird zusätzlich eine Sequenzvorlage für die Reparatur angeboten. |
| SDN3-Verfahren: Es werden aber deutlich größere Sequenzvorlagen in die Zelle eingebracht. Relativ lange Gensequenzen lassen sich in den Organismus integrieren. |
| SMART-Züchtung |
seit 2009 |
Genomic Selection. Wichtige phänotypische Merkmale werden mit Markern in den Erbanlagen einer Nutzpflanzenart in Verbindung gebracht. |
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| Grüne Woche |
weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau |
16.-25.1.26 |
Messeglände Berlin |
Teil von |
Nutzpflanzen |
Naturprodukte |
pflanzliche Nahrungsmittel (Medizin) |
Biologie |
| Quellen |
1.) :
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