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Röntgen bezeichnet die bildgebende Diagnostik: konventionelles Röntgen, CT, MRT, Sonographie.
konventionelles Röntgen Mit Röntgenstrahlen lassen sich Bilder des menschlichen Körpers erzeugen, weil Knochen, Gewebe (Wasser) und Fett Strahlen unterschiedlich absorbieren. Nur durch diesen Kontrast sind Bilder möglich. Die Graphik zeigt, dass die Absorption von Strahlen von der Röhrenspannung und damit von der Quantenenergie abhängt.
interventionelle Radiologie

CT
MRT
Sonographie
Nuklearmedizin
PET
Kontrastmittel
Monitor, Befundungsraum
Vorschriften: RöV, DIN, NAR
Archivierung: DICOM
Qualifikation
Deutsche Röntgengesellschaft
VSOP very small iron oxide particles
Teleradiologie Internet-gestützte Fernbefundung. Bildinterpretation ohne Patientenkontakt DIN 6868-159
Strahlenschutz Für die Röntgendiagnostik gelten eigene Regeln. ALARA-Prinzip:
Die Strahlenbelastung bei medizinischen Anwendungen soll so niedrig sein wie vernünftigerweise erzielbar. (Keine erlaubte Dosis)
Quellen 1.) Krombach GA, Mahnken AH:
Radiologische Diagnostik Abdomen und Thorax.
Thieme Verlag 2015

2.) Möller TB, Reif E:
Taschenatlas Röntgenanatomie.
6. Auflage Thieme 2016

3.) Möller TB, Reif E:
Taschenatlas Einstelltechnik.
Röntgendiagnostik, Angiographie, CT, MRT.
6. Aufl. Thieme 2019.

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Medizin Diagnostik
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Impressum                           Zuletzt geändert am 23.04.2016 18:27